ROMA Betriebsgebäude im Jahre 1950 in Buttenwiesen

Reinhold Romakowski gründete am 21. Juni 1948 die Firma Romakowski

Werner Romakowski übernahm 1957 die Firmenleitung

1974 begann mit der Inbetriebnahme der Fertigungsstraße das Zeitalter der Industrialisierung

ROMA Betriebsgelände in Buttenwiesen im Jahr 2016

ROMA − eine Erfolgsgeschichte, die 1948 begann

1948 gründete Reinhold Romakowski einen Betrieb zur Keramik- und Holzverarbeitung. Die daraus hervorgehende Schreinerei befand sich bereits auf dem heutigen Firmengelände im schwäbischen Buttenwiesen. Mit der frühen Ausrichtung auf Lebensmittelkonservierung wurde der Grundstein für die Produkte gelegt, die teilweise heute noch produziert werden. Unter anderem wurden Gewerbekühlschränke und Gemeinschaftskühl- und -gefrieranlagen, hauptsächlich aber Kühl- und Gefrierraumtüren hergestellt.

Bereits 1962 begann die Fertigung zerlegbarer Kühl- und Tiefkühlzellen. Dies war der eigentliche Beginn unserer Paneelproduktion.

1967 gelang ROMA eine Pioniertat: die Umstellung auf Polyurethan-Hartschaum, die das Produktionsverfahren der Sandwichpaneele grundlegend veränderte. Mit dieser Innovation konnten großflächige und mit dem besten Dämmstoff ausgestattete Paneele hergestellt werden, die verschiedenste Raumgestaltungen und -kombinationen erlaubten. Die Anpassungsfähigkeit der Sandwichbauweise an die Kundenbedürfnisse stieg damit deutlich und legte den Grundstein für den weiteren Unternehmenserfolg.

Dank der großen Nachfrage nach ROMA Produkten entschloss sich das Unternehmen im Jahr 1973, ein neues, bis dahin unbekanntes Herstellungsverfahren für Sandwichpaneele zu realisieren: Die erste Doppelbandanlage zur kontinuierlichen Herstellung von Sandwichpaneelen für den Kühl- und Tiefkühlhausbau wurde in Betrieb genommen. Statt 40.000 m2 konnten nun 400.000 m2 pro Jahr produziert werden.

Maßgeschneiderte Raumlösungen, angepasst auf die unterschiedlichen Temperaturanforderungen, individuelle und physiologisch unbedenkliche Oberflächen, eine große Auswahl an Farben und nahezu unbegrenzte Paneellängen sorgen seitdem bis heute für einen wahren Siegeszug der Sandwichbauweise.

Das Geschäft von ROMA dehnte sich über die Grenzen hinaus aus: Kunden in Frankreich und in den Niederlanden wurden beliefert, und bald kamen weitere Länder hinzu. Gleichzeitig baute das Unternehmen seinen Produktionsstandort in Deutschland kontinuierlich weiter aus und entwickelte sich zum Paneelhersteller von Hochbaupaneelen für den Industrie- und Hallenbau mit einer ständig wachsenden Produktpalette, die höchsten Anforderungen entspricht.

Mit weiteren Investitionen in Millionenhöhe und der Entwicklung von Innovationen verfolgt ROMA auch heute konsequent das Ziel, als Dämmsystemspezialist das komplette Programm von Paneelen, Türen und Zubehör aus einer Hand zu liefern. Eine Herausforderung, der wir uns täglich gerne stellen. Damit alles passt.